Über Bestiarypedia

Bestiarypedia ist eine kuratierte Enzyklopädie übernatürlicher Wesen aus allen Mythologien der Welt, dokumentiert mit Taxonomien, Beziehungen, Verwandlungen und Quellen. Diese Seite erklärt, wer dahintersteht und nach welchen Kriterien sie aufgebaut wird.

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Equipo editorial de Bestiarypedia

Bestiarypedia es una enciclopedia curada de seres sobrenaturales de todas las mitologías del mundo. Cada ficha se documenta con fuentes, taxonomías y relaciones, y pasa por revisión y curación humanas antes de publicarse.

Warum es diese Seite gibt

Die Geschöpfe der Folklore leben verstreut: das eine in einem Wikipedia-Eintrag, das andere in einem vergriffenen Buch, ein weiteres nur in der mündlichen Überlieferung einer Region. Bestiarypedia führt dieses Wissen an einem einzigen strukturierten, vergleichbaren Ort zusammen, an dem man nicht nur sieht, was ein Wesen ist, sondern wie es über Kulturen, Hierarchien und Verwandlungen hinweg mit anderen zusammenhängt. Das Ziel ist, die beste Online-Referenz zu jedem Geschöpf zu sein – in jeder unserer Sprachen.

Auswahlkriterien

Wir veröffentlichen nicht nach Menge. Ein Wesen wird aufgenommen, weil es eine dokumentierte Präsenz in einer realen mythologischen, religiösen oder folkloristischen Tradition hat und weil wir es mit Sorgfalt und Quellen beschreiben können. Wir priorisieren bekannte, gut belegte Entitäten und arbeiten uns von dort zu den obskureren vor. Ein Eintrag wird erst veröffentlicht, wenn wir ihn für die wirklich beste verfügbare Seite über dieses Wesen in dieser Sprache halten.

Unsere Haltung zur künstlichen Intelligenz

Wir sind transparent: Wir nutzen Sprachmodelle als Werkzeug zum Verfassen, stets unter Prompts, die von einem menschlichen Redakteur gesteuert werden, und mit menschlicher Prüfung und Kuratierung vor der Veröffentlichung. Wir verbergen nicht, dass wir KI einsetzen —das wäre unehrlich und nach der EU-KI-Verordnung rechtswidrig— aber wir lassen sie nicht allein schreiben. Redaktionelles Urteil, Quellenauswahl und die endgültige Entscheidung sind menschlich.

Die vollständige redaktionelle Methodik lesen

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